Rhya Wulf, die „Drachenlady“ unter den Schattenelfen

Rhya WulfRhya Wulf ist die „Drachenlady“ der Schattenelfen. Lange hat sie nach dem für sie richtigen Weg gesucht. Als sie ihre beiden Leidenschaften, keltische Mythologie und Fantasy-Literatur, miteinander verbunden hat, war der Weg klar.

Heute schreibt sie wunderbare Fantasy-Romane. Ihre „Jäger der Finsternis“ – Trilogie um Cathbad den Zauberer, ist eng an die keltische Mythologie angelehnt. Persönlich habe ich den Eindruck, dass sie ein wenig in „den Dicken“, wie sie selbst Cathbad nennt, verknallt ist. Aber das ist ihre Sache.

Wer ist Rhya Wulf?

Rhya ist Volljuristin und war sieben Jahre lang als Anwälten in den Gebieten Erbrecht und Nachlasspflege tätig. Dann beendete sie dieses Kapitel, studierte Psychologie mit Bachelor Abschluss Ende 2017, und arbeitete 2,5 Jahre als Familienhelferin.

Aber das sagt nur wenig über sie aus. Viel wichtiger ist, dass sie eine großartige Autorin, gute Freundin (und Nervensäge) sowie exzellente Köchin ist. Irgendwann schreiben wir mal zusammen ein Buch. Also ich schreibe, sie kocht und Carsten, Rhyas Mann, führt die Oberaufsicht. Muss sein, wer weiß, was sie mir sonst vorsetzt.

Was ist geplant?

Im kommenden Jahr werden alle drei Bände vom „Jäger der Finsternis“ neu erscheinen. Etwas überarbeitet, mit neuen, spannenden Details.

Und das sagt Rhya selbst über den Dicken: „Ich habe mir die mythologische Figur „Cathbad“ sozusagen geliehen und so verändert, wie es für mich passte. Das funktionierte gut, denn über den „echten“ Cathbad ist nur sehr wenig überliefert. Daher habe ich eine Menge blinder Flecke vorgefunden und diese genutzt.

Mir ist klar, dass eine Heldenfigur wie Cathbad nicht eben leicht zu schlucken ist, aber genau das macht doch -jedenfalls meiner Meinung nach- den Reiz aus. Die Entwicklung, die er macht, ist spannend und ich denke, mit dieser Meinung bin ich nicht allein. Natürlich ist er mit seinen vielen Schwächen und Stärken überhöht, aber genau das soll er auch sein, die Gründe dafür allerdings werden hier nicht verraten, das muss der Leser selbst herausfinden. In jedem Fall darf es dabei gerne mal etwas extremer werden.

Ich denke, etwas in der Art, in diesem Kontext gibt es noch nicht auf dem Markt und ich stelle mir vor, dass es für Leser/innen interessant sein dürfte, eine neue Welt zu entdecken.“

Bis es soweit ist, hübscht sie erst mal ihre neue Website auf, schreibt die eine oder andere Kurzgeschichte und trampelt aus reiner Zuneigung auf meinen Nerven herum. Ist aber okay, das muss so!
 


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