Heilsteine Bergkristall

Trotz der recht hohen Mohshärte von 7 ist der Bergkristall für die Kombination Rune – Bernstein – Heilstein geradezu ideal geeignet. Er geht mit jeder Rune eine starke Verbindung ein. Dank seiner Eigenschaft als „Master Healer“ lässt er sich durch die Runen in seiner Wirkung ganz nach Wunsch steuern.

Seine besondere Bedeutung liegt darin, dass er die ihn umgebenden Energien in ihren Schwingungen zu erhöhen vermag. Wird eine Verbindung von Rune – Bernstein – Bergkristall auf der Oberseite eines Taekhan (Instrument der Runenheiler) eingelegt, erhöht sich dessen Wirksamkeit drastisch.

Bergkristall hat seinen Namen nach dem griechischen Wort „krystallos“ erhalten, welchen „Eis“ bedeutet. In der antiken Welt hielt man ihn für versteinertes Eis, welches nicht mehr schmelzen konnte.

In der Steinheilkunde spielt die innere Struktur (rechtsdrehend, linksdrehend oder neutral) eine Rolle, da diese den Energiefluss in verschiedene Richtungen ableiten und einen gewissen Einfluss auf die nachgesagten Heilwirkungen nehmen kann. Rechtsdrehende Kristalle werden als männliche Kristalle mit Yang-Eigenschaften und linksdrehende als weibliche mit Ying-Eigenschaften bezeichnet. Dabei sind jedoch grundsätzlich alle Drehrichtungen für alle Anwendungen geeignet. Die „richtige“ Drehrichtung gibt dem Stein nur eine vollendete Note.

In der Kombination mit Runen ist diese Drehrichtung belanglos, da Runen eine solche Unterscheidung nicht kennen. Die besten Ergebnisse werden hier mit angeschliffenen (angetrommelten) Bergkristallen erreicht, die sogar Bruch- und Splitterkanten aufweisen können.